Mittwoch, 4. Dezember 2013

Mamas Wartezeiten

Ein einsames ziemlich dickes Baumwollhäkelgarn
 lud mich dazu ein 
mir meine morgendlichen Kinderwartezeiten
 zu verkürzen. 
Tee aufgegossen, Tisch gedeckt, 
Brotzeiten hergerichtet, 
und momentan die erste Kerze am Adventskranz entzündet. 
Aber keiner kommt.
 Sie mümmeln in den warmen Kissen. 
Damit ich nicht zur Xanthippe mutiere, 
steht immer eine kleine Handarbeit für mich bereit. 
W a r t e z e i t. 
Ganz ruhig bleiben. 
Sie schaffen das schon. 
Ohne deine Nörgelei.
- - - - - - - - - 
Da sind sie ja.
Häkelnadel weggelegt.

"Was möchtet ihr zum Frühstück?"

Und so sind schon einige Weihnachtssterne entstanden.


Den Schutzengel  hat mir eine liebe Nachbarin geschenkt, 
wir hatten gemeinsam eine Nikolausfeier vorbereitet. 

Kommentare:

  1. Liebe Stephanie, schöne Schneeflocken hast Du gehäkelt! Aber so am frühen Morgen, vor dem Frühstück, da könnte ich das noch nicht ;O) Aber ... ich versuch auch, jeden freien Moment für meine Handarbeiten zu nutzen ;O)
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. Das kenne ich,
    mein Häkelzeug liegt auch immer bereit.
    Dann rege ich mich auch nicht so auf,wenn ich zum hundertsten Mal rufe.
    Und besonders wenn man wieder das Brot nur schnell geschnappt wird und so aus dem Hause gegangen wird.
    Schönen zweiten Advent.
    LG Maike

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  3. Schön beschrieben. Schööön beschrieben, die Wartezeit auf die Kinder. Ich kenne das auch.
    Ein gutes neues Jahr wünsche ich!

    LG Margitta

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