Mittwoch, 19. Februar 2014

Endlich

ist meine etwas aufwändigere Tasche fertig geworden. 
Da sie wirklich perfekt aussehen sollte, 
hatte ich mir richtig viel Zeit dafür gelassen. 
Idee - Stoff aussuchen - umsetzen - nähen. 
PAUSE. 
Nachdenken.
 Bis zur nächsten Idee.
 Und wieder umsetzen.
 Und anders als es mir bei meinen anderen Projekten ergangen ist,
 es gab keinerlei Pannen. 


 Das Bild ist leider nicht so toll geworden:
Die Jeans-Patchworkfläche besteht aus einzelnen Streifen. 
Das hat richtig Spaß gemacht 
aus der alten Jeans einen neuen Stoff entstehen zu lassen. 
Der edle schwarze Jaquard ergänzt sich perfekt dazu. 
Und weil ich so richtig stolz auf mein Werk war, 
habe ich für das Futter ein Stück orange Wildseide geopfert. 
(Das ist natürlich übertrieben, das gute Stück liegt seit über 30 Jahren in meinem Schrank und hätte zu Jungmäderlzeiten  ein peppiger Overal  werden sollen, die waren damals angesagt. War also allerhöchste Zeit, dass es mal an die frische Luft kam. )


Und die Rosen auf dem Foto gehörten zu der großen Geburtstagsfeier, die ich für meinen Mann am Wochenende organisieren durfte. Viele Kuchen, viele Salate, viele Platten hatte ich zubereitet, viele Gäste und das halbe Jahrhundert ist jetzt auch bei ihm voll. Es war schön die Familie hier versammelt zu haben. 



Donnerstag, 30. Januar 2014

Ringel ringel Reihe


Ja ich weiß, Weihnachten ist schon vorbei. 
Aber diese Burschen geisterten mir noch durch den Kopf
 und da ich ja alte Pullover versucht hatte zu filzen, 
konnten sie noch entstehen. 
Passt doch noch irgendwie, 
Schnee gab´s ja auch erst jetzt. 


Gingerbread Man

Dienstag, 28. Januar 2014

Schürze für Coco

Coco ist der Spitzname meiner Tochter. 
Nicht von mir wird sie so benamst, 
aber unter ihren Freundinnen. 
Auf jeden Fall ist sie begeistert von meinen Schürzen 
und sie wünscht sich eine Neue für den Kochunterricht.
 Aber mit ihren Initialen 
war der Zusatzwunsch. Na denn: 



Wie man sieht bin ich stellenweise mit meiner neuen Nähmaschine auf Kriegsfuß. Meine gute alte Pfaff hat einen doppelten Stofftransport, die Neue allerdings nicht und sie verzeiht keine Unebenheit. 



Was mich zur Zeit total begeistert sind Paspeln. 
Überall pasple ich außenrum. 
Mit steigender Begeisterung. 



Montag, 27. Januar 2014

Gulaschgewürz

Am Sonntag gab es bei uns einen ordentlichen Topf mit Gulasch. 
Ich brate das Fleisch kräftig an, 
würze ganz normal mit Pfeffer und Salz, Zwiebeln und Paprika, 
Tomaten, 
und dann darf es abgelöscht vor sich hin schmurgeln. 
Und ganz zum Schluss, kurz vor dem Servieren 
kommt noch mein Mörser und 
die Zutaten vom Fensterbrettgarten zum Einsatz:



Knoblauchzehen
abgeriebene Schale einer Biozitrone
Senfkörner
frischer Thymian
frischer Rosmarin
ein Würfel Zucker

schön sämig zerreiben
und damit das Gulasch noch extrem verfeinern!
Ich dachte mir, das ist einen Post wert. 

Ich habe ein wenig in meiner Ufo-Sammlung herumgestöbert und nach einer Nacht Überschlafen mich entschlossen dieses Teil nicht mehr zu vollenden. Es war für meinen Ältesten gedacht, damals war er Drei. Heute fährt er Auto und ist auch so ein wenig größer geworden. Zusammen mit einigen anderen unbeliebten Pullovern werde ich ihn filzen und verbasteln. 


Ein letztes Bild und nun Adieu!
 

Dienstag, 21. Januar 2014

Schon lange

möchte ich Schürzen nähen. 
Einige Stoffe hatte ich mir schon zurechtgelegt. 
"Nun fang doch endlich einmal an", 
musste ich mich ermahnen. 
Draußen ist es grau und nass,
lass es drinnen bunt und fröhlich werden. 
Also ran an den buntesten Stoff mit den leuchtendsten Farben. 
Und das ist daraus entstanden. 


Zwei Schürzen mit Paspelierung, 
die mir richtig gut gefällt und auch prima gelungen ist. 
Die Taschen sind noch unterteilt, damit sie nicht so abstehen.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Massenproduktion

Eigentlich 
wollte ich keine Schmuckrolle mehr nähen, 
aber als mir das alte Leinen in die Hände geriet, 
hatte ich noch eine Idee, die umgesetzt werden
 musste
Wer einmal schnell ein paar Worte in Kreuzstich sticken möchte, 
der kann sich hier schnell helfen lassen.


Der Innenstoff ist aus Viskose. 


Aber die besonderen Hingucker 
sind die alten Wäscheknöpfe aus dem Schatzkästchen 
meiner Schwiegeroma, sie war zu Lebzeiten Weißnäherin, 
und einige wenige dieser Knöpfe habe ich noch. 
Es fällt mir richtig schwer sie aus dem Kästchen herauszunehmen und anzunähen 
und vielleicht auf eine weite Reise zu schicken. 


Denn für 2014 habe ich mir etwas ganz Schlimmes vorgenommen. 
Abbauen.
Stoffe  - abbauen 
Wolle  -  abbauen. 
Und ja nichts dazukaufen!
Knirsch.
Fast nichts.

Samstag, 4. Januar 2014

Noch ein Kindheitstraum

Vor einer Woche unternahmen wir einen kleinen Ausflug nach Österreich und dort gab es in einem bei uns unter anderem Namen sehr bekannten Discounter noch jede Menge Fertigteig für Honiglebkuchen. Für nur 2 Euro hatte ich 2 Kilo Teig in der Tasche, den ich mit der dafür notwendigen Menge Honig niemals für so wenig Geld hätte herstellen können. Auspacken und loslegen, das können sogar meine Mädels, dachte ich mir, nachdem sie sich aus der Weihnachtsbäckerei herausgehalten hatten. 
"Habt ihr Lust ein Lebkuchenhaus zu backen?"" Ja!"
"Ihr müßt Euch aber vorher überlegen, wie das Haus aussehen soll", und zeigte ihnen noch ein paar Beispiele.
Alt genug um ohne Mama zu wirtschaften plante ich einen Einsatz im Garten.
Nach einiger Zeit wagte ich einen Blick in die nachweihnachtliche Küche   --  (habt ihr schon einmal Teig ausgerollt, während ihr euch mit der rechten Hand am Handy festgehalten habt?), ich zog meine dreckigen Gartenklamotten wieder aus (wissend dass ich nun den endlich zum Helfen überedeten Sohn draußen allein seinem dornigen Schicksal überlassen musste) um zu retten, was noch zu retten ging. Auf dem Blech lagen zwei krumme Seitenwände und auf dem Backbrett räkelte sich ein ziemlich buckliger Krake, aus dem keinesfalls noch zwei große Dachstücke herauskommen konnten. Hilfe war nötig. 
Also stückelten wir den inzwischen trockenen Teig auf einem Blech mit Wasser wieder zusammen um ihn nach dem Backen zuzuschneiden. Kaum hatte ich das Nudelholz in der Hand, waren die Mädels verschwunden. 
Na toll! 
Heute habe ich dann meinen Kindertraum entgültig verwirklicht. Ich muss zugeben, ich hatte zumindest zeitweise eine töchterliche Bewunderin und eine Süßwarenauswahl-Assistentin bei mir. 
Knusper knusper Knäuschen, 
wer knabbert an meinem Häuschen? 


Mal sehen, was die Weihnachtsmaus über Nacht heimlich wegnascht. 

PS:  "Unser" Knusperhäuschen wurde bereits von meiner Handytochter in Facebook gepostet, schon bevor ich die Küche entzuckert hatte!

Wo bitte ist meine mich vom Familienwahnsinn entspannende Häkelarbeit?

Freitag, 3. Januar 2014

Schmuckrollen

nach Cath Kidston.
Ist ganz einfach, dachte ich mir.
G a n z   falsch.


Ich habe mit allem gekämpft,
mit der Reihenfolge der Nähte,
mit den aufgenähten Taschen, die nicht gleich groß werden wollten,
mit dem Schrägband
mit der Paspelkordel, 
und immer wieder mit meiner Nähmaschine, 
die Probleme mit der Fadenspannung hatte.
Am meisten haderte ich aber mit meiner Zufriedenheit.


 Ich habe mich auch nicht an die Anleitung gehalten, 
die Taschen sind innen ebenfalls gefüttert, 
worauf Frau Kidston verzichtet hatte.


 Und für den Schmetterling gabs noch eine Distelblüte, zur Entspannung. 
Und weil es mich so aufgeregt hat,
sind noch mal zwei in Arbeit. 

Montag, 23. Dezember 2013

Fröhliche Weihnachten

Der heilige Abend
 ist ein emotionaler Tag im Jahr einer Familie.
Und er ist vollgepackt mit Erinnerungen.
Erinnerungen an die ersten glänzenden Augen 
unserer Kinder unterm strahlenden Christbaum,
Erinnerungen an die eigene Kindheit
 und deren weihnachtliche Rituale.
Es ist der Tag des Kindseins. 

Beim Aufräumen habe ich ihn wiedergefunden, 
den Spielteppich, 



den ich meinen Kindern an langen Winterabenden gestickt hatte. 
Vor 16 Jahren wollte ich 
die noch fehlenden Rotkohl- und Salatköpfe 
in einem Urlaub häkeln. 
Aber Oma und Opa wollten jeden Abend Rommée spielen.

 Und so fehlte das Gemüse bis letzte Woche. 
Nun habe ich ihn vollendet, 
auch wenn meine Kinder nicht mehr damit spielen.


Jede Menge Erinnerungen sind in diesem Teppich eingeknüpft. 
Und es sind nicht nur Stunden des Spielens. 
Es sind auch die verwendeten Wollreste, 
die mich an liebe Menschen und ihre Schaffenskraft erinnern.  


Allen Bloggern und Bloggerinnen
wünsche ich eine gesegnete Weihnacht, 
Kerzenschein und Harmonie, 
Frieden im Herzen 
und dass ihr Kraft tanken könnt 
für neue Taten.

Eure Stephanie

Samstag, 21. Dezember 2013

Schnell

gepostet, ich muss noch zur Post.
Ein kleiner Gruß für zwei mir wichtige Menschen, 
mit denen ich weite Strecken des Lebens 
gemeinsam gehen durfte.


Die warmen Farben der Weihnacht, 
 gefüllt mit den Düften des Sommers.

Einen wunderbaren 4. Advent 
an alle fleissigen Hände dieses Universums

Eure Stephanie

Sonntag, 15. Dezember 2013

Bevor das Paket auf die Reise geht

habe ich noch schnell zwei Fotos gemacht:


Zwei Büchsenhäuschen gefüllt mit duftenden Plätzchen 
für Schwiemu und Schwägerin.
(die Wichtel sind nicht selbstgemacht)
Langsam wird´s auch hier spannend,
die dritte Kerze brennt.


Freitag, 13. Dezember 2013

Mama muss alles bügeln

So ein gestrickter Adventskranz muss her, 
allzu viel Zeit ist nicht mehr bis Weihnachten, 
wenn er bis dahin noch die Haustür dekorieren soll.
Wozu hat man denn ungeliebte Pullover im Schrank?
???
Dafür!


Sieht ein wenig matt aus, da muss noch Farbe ran.
Rot am besten, vielleicht ein Weihnachtsstern?
Also der erste sah ja nicht schlecht aus, 
ein wenig gekringelt hat er sich.
Kein Problem
Mama hat ein Bügeleisen
-
uups 


da hat der Weihnachtsstern schlapp gemacht. 
Also noch mal ran an die Häkelnadel:
Violá
Und was lernen wir daraus:
Mama sollte nicht immer versuchen alles glatt zu bügeln!


Mittwoch, 4. Dezember 2013

Mamas Wartezeiten

Ein einsames ziemlich dickes Baumwollhäkelgarn
 lud mich dazu ein 
mir meine morgendlichen Kinderwartezeiten
 zu verkürzen. 
Tee aufgegossen, Tisch gedeckt, 
Brotzeiten hergerichtet, 
und momentan die erste Kerze am Adventskranz entzündet. 
Aber keiner kommt.
 Sie mümmeln in den warmen Kissen. 
Damit ich nicht zur Xanthippe mutiere, 
steht immer eine kleine Handarbeit für mich bereit. 
W a r t e z e i t. 
Ganz ruhig bleiben. 
Sie schaffen das schon. 
Ohne deine Nörgelei.
- - - - - - - - - 
Da sind sie ja.
Häkelnadel weggelegt.

"Was möchtet ihr zum Frühstück?"

Und so sind schon einige Weihnachtssterne entstanden.


Den Schutzengel  hat mir eine liebe Nachbarin geschenkt, 
wir hatten gemeinsam eine Nikolausfeier vorbereitet. 

Donnerstag, 28. November 2013

Mini-Adventskranz

Meine Kinder sind schon eine Weile raus 
aus dem Strumpfhosenalter, 
doch immer geisterten noch einige durch die Kleiderschränke.
Weiße und rote hatte ich mir vor einiger Zeit aufgehoben, 
mir sausten einige Ideen durch den Kopf, 
die ich aber nie umsetzen konnte. 
Damit die Ideenstube nicht zu voll wird 
habe ich die Strumpfhosen letztendlich zur 
Altkleidersammlung gegeben.
Und   j e t z t   hatte ich die zündende Idee,
 aber ich habe keine Strumpfhosen mehr
!!!!!


Am Wochenende ist Nikolausfeier unseres Vereins. 
Und da leiste ich auch meinen Beitrag 
für eine Verlosung. 
Hier habe ich unter anderem Schokoladentafeln 
mit meinen eben erfundenen 
Mini-Adventskränzen
 aus alten Kinderstrumpfhosen 
aufgehübscht. 



Sieht doch nach mehr aus, oder!
Ich wünsche allen einen schönen ersten Advent!
Und das Allertollste: 
vor unserem Haus liegt ein wenig SCHNEE!

Mittwoch, 27. November 2013

"Fürs liebe Kind"

Diese drei Worte 
auf den kindlichen Kleiderbügeln haben sich bei mir eingebrannt. 
Leider finde ich meine eigenen Kinderbügel nicht mehr
(was nicht unbedingt verwunderlich ist). 
Aber für andere liebe Kinder habe ich 
Kleiderbügel gepolstert
mit blau gemusterten Jersey bezogen 
und
 zwei toll duftende Lavendelherzchen darangeknüpft.


Ein Herzchen in blau und eines in beigen Leinen. 


Nach einer eiskalten Nacht mit leichtem Schneefall 
wurden wir heute vom Sonnenschein verwöhnt. 
So wanderte die letzte große Kübel-Palme ins Winterquartier. 

Samstag, 23. November 2013

Lavendelherzen

Draußen grau, drinnen der Duft vom Sommer.
Nachdem ich die Blüten von den Stengeln gezwirbelt hatte,
und die Herzen nach dem Füllen zusammengenäht waren,
duftete  der Raum schwer nach Lavendel. 


Danke, liebe SchwieMu für das Filethäkelgarn,
 davon werde ich noch 
ganz, ganz, ganz 
viele Sterne häkeln können. 
Und die immense Auswahl an 
Wäscheknöpfen 
erinnern mich immer wieder an Uroma Else, 
die Weißnäherin gewesen war. 
Da sind richtig historische Raritäten dabei.

Donnerstag, 21. November 2013

Spieletasche

Die Bausteine für den Wackelturm hatten ihren Papp-Karton verloren. 
Da habe ich mir  gedacht, 
nähe ihnen doch eine kleine Tasche, 
nach dem Vorbild: Federmäppchen, nur verlängert,
damit die einzelnen Holzsteine nicht verloren gehen. 
Voilá!


Nichts besonderes, aber nutzbringend!

Dienstag, 19. November 2013

Deckchen - Weihnachtsstern

Tagelang keine Sonne, 
da müssen andere Sterne leuchten.
Diesen hier mußte ich sofort umsetzen. 


Weil ich nicht die passende Garnstärke hatte, 
verhäkelte ich feines Filethäkelgarn mit 3 Fäden. 
Das hat sich auf die 
Büschelmaschen
 nicht immer positiv ausgewirkt.
Aber egal, sieht umso filigraner aus.
(Sieht man auf dem Foto aber nicht.)
Damit wären die Weihnachtsvorbereitungen eröffnet. 
Zudem habe ich ein Lebkuchenrezept meines Bruders
getestet (hab´ ein Stück für Euch dazugestellt),
 Quittengelee für die Weihnachtsverlosung zubereitet,
 und die Matsche für´s Quittenbrot vorbereitet.
Das wird dann morgen eingeköchelt. 



Mittwoch, 13. November 2013

Willkommensgruß

Seit einiger Zeit fertig 
wartete dieser Willkommensgruß
auf seinen Besitzer,
doch erst heute hatten wir Mädels Zeit unseren Besuch 
bei einem kleinen neuen Erdenbürger zu machen.
Ich dachte mir dem Baby kaufst du eine Kleinigkeit
 und für den Bruder, 
der gerade in den Kindergarten gekommen ist, 
nähst du ein Hemd
und weils winterlich wird, eine warme Fleece-Weste dazu. 



  Ich habe schon lange kein Baby mehr im Arm gehalten, 
was soll ich sagen, 
es war atemberaubend schön. 
Mit meiner Großen lächelte das kleine Wesen, 
und bei mir suchte es,
vergeblich.  
Da musste ich den kleinen Jungen wehmütig seiner Mama übergeben. 
Ein schöner Nachmittag war das.

Dienstag, 12. November 2013

Prototyp

Wenn ich auch ein Weilchen nicht mehr gebloggt habe,
die Näh- und Häkelnadeln haben keinen Rost angesetzt.
Ich wollte mich mal in Ofenhandschuhen versuchen.
Testperson: 
wie so oft: 
die Schwiegermama 
Zu ihrem Geburtstag bekam sie den Prototypen 
für eine ganze Serie Kochhandschuhe überreicht. 


Ach, die steppst du mal schnell ab, 
dachte ich mir so leichtsinnig,
aber schnell läuft da gar nichts. 
Schnell lernte ich, 
dass ich die Abstände zwischen den Stepplinien 
besser ausmessen und anzeichnen sollte. 

Auch gibt es eine Neue in meinem Handarbeitsreich:
eine Stickmaschine, die erste zaghafte Stiche rattert. 



Mal sehen, was wir beide noch so schaffen!
Wir brauchen allerdings noch etwas Zeit um uns zusammen zu raufen.