war gewünscht.
Wenn möglich eine,
unter die auch die Haare versteckt werden können.
Und schnell mußte es natürlich gehen.
Also dicke Wollreste gesucht,
passende Nadeln waren auch vorhanden -
klapper, klapper
fertig ist die Beanie.
Nun muss ich beichten,
daß eigentlich zwei Beanies entstanden waren,
die weiße Variante wurde mir fast von den Nadeln gerissen
und unter Begeisterungsausbrüchen sofort in der Schule vorgestellt.
Und da verloren sich ihre Spuren.
Hat eine modebewußte Mitschülerin sie in ihre Obhut genommen?
Kümmert sich der Busfahrer liebevoll um die verlasssene Kopfbedeckung?
Oder ging sie gar in den Wirren der Unterbettwelten verloren?
daß eigentlich zwei Beanies entstanden waren,
die weiße Variante wurde mir fast von den Nadeln gerissen
und unter Begeisterungsausbrüchen sofort in der Schule vorgestellt.
Und da verloren sich ihre Spuren.
Hat eine modebewußte Mitschülerin sie in ihre Obhut genommen?
Kümmert sich der Busfahrer liebevoll um die verlasssene Kopfbedeckung?
Oder ging sie gar in den Wirren der Unterbettwelten verloren?
Wir werden Sherlock Holmes oder Mr. Watson beauftragen müssen
um nach deren Verbleib zu forschen.
um nach deren Verbleib zu forschen.
Und da war da noch:
ein Jungschreiner wird 17 Jahre.
Dafür gab´s eine Nougattorte:














